Karoline Koeppel
| 1962 | am 10. Dezember in Berlin geboren |
| 1981–1988 | Studium der Freien Malerei an der Hochschule der Künste Berlin bei Prof. Fußmann |
| 1985 | Studium an der Escuela Nacional de Bellas Artes del Perú bei Prof. Quadros |
| 1989–1990 | Studium der Freien Malerei an der Gesamthochschule Kassel bei Prof. Bluth |
| 1990 | Meisterschülerin an der HdK Berlin (heute UdK) |
| 1990–1992 | Studienaufenthalt in den USA |
| 2006 | Benninghaus-Kunstpreis für Malerei des Vereins Berliner Künstler |
| Seit 1984 | zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland |
| 2024–2026 | Teilnahme am Kunst- und Ausstellungsprojekt „Eine Ausstellung sieht rot“ |
Lebt und arbeitet als freischaffende Malerin in Berlin.
Statement
Der perfekte Handschlag; der britische Psychologieprofessor Geoffrey Beattie hat eine mathematische Formel für den perfekten Händedruck ermittelt:
$$PH = \sqrt{(e^2 + ve^2)(d^2)} + (cg + dr)^2 + \pi \{(4\langle s \rangle^2)(4\langle p \rangle^2)\}^2 + (vi + t + te)^2 + \{(4\langle c \rangle^2)(4\langle du \rangle^2)\}^2$$
Die Übersetzung und vereinfachte Zusammenfassung lautet:
„Geben Sie Ihrem Gegenüber einen festen Händedruck, nicht länger als 3 Sekunden. Die Handfläche sollte warm und trocken sein. Sehen Sie Ihrem Gegenüber dabei in die Augen, nicht auf die Hand, und lächeln Sie dazu.“
Der Händedruck dient als Informationsquelle, um sich ein Urteil über einen anderen Menschen zu bilden.
(Quelle: KI und Internet)
Webseite
„Guten Tag“, 30 x 30 cm, Farbstift, Gouache auf Papier, 2026
„Handschlag“, 30 x 40 cm, Farbstift, Gouache auf Papier, 2026